Goldverkäufer habens schwerer

Eurogamer.net hat sich dem Thema WoW-Marke angenommen und ein interessantes Interview mit einem Goldverkäufer aus, wer hätte es gedacht, China geführt. Neben diesem wurde auch mit Ion Hazzikostas aka @WatcherDev gesprochen, der natürlich ein paar Insiderinformationen zu dem Thema, direkt aus dem Hause Blizzard, liefern konnte.

Blizzard hatte die Idee zur WoW-Marke schon vor Jahren, wurde jedoch erst in letzter Zeit aktiv entwickelt. Die Preise der Goldverkäufer sollen schon deutlich gefallen sein. Vor einem Monat hatte ein Freund von WatcherDev 300.000 Gold für 300$ gekauft. Mit den aktuellen Preisen der WoW-Marke hätte er dafür nur 160$ bezahlen müssen.

Ein Mitarbeiter von SSE-Games aus China hatte vor dem Interview mit Eurogamer bedenken und vermutete Blizzard hinter dem Interview. Der Mitarbeiter gab zu, dass die WoW-Marke eine große Auswirkung auf ihr Geschäft hätte und SSE weniger Geld verdient. SSE beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter und in China soll es laut dem Mitarbeiter von SSE hundert oder sogar tausende solcher Firmen geben. Es gibt einen Trend, dass immer weniger Menschen WoW spielen und das Geschäft somit immer kleiner wird.

Den ganzen Artikel gibts bei Eurogamer.net in englisch (Google Translate Link)

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